Nutzung Digitalfunk zum 1.1.2017

Der Digitalfunk hält auch im Landkreis Main-Spessart Einzug.Hierzu hat die TTB-KVB einen Newsletter erstellt mit wichtigen Bedienhinweisen. Sowie die Einteilung der Sondergruppen.

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Sieben neu ausgebildete Feuerwehrleute im Stadtgebiet Lohr a.Main

Am 05. November 2016 unterzogen sich sieben Feuerwehrleute aus dem Stadtgebiet Lohr der Zwischenprüfung der Modularen Truppausbildung. Seit Anfang Januar 2016 haben sie sich in ca. 110 Ausbildungseinheiten das entsprechende Wissen und die Fertigkeiten angeeignet. Unter der Leitung der Kreisbrandmeister Andreas Schmitt und Edgar Karl legten sie ihre theoretische und praktische Prüfung ab. Im theoretischen Teil mussten 50 Fragen beantwortet werden, und im anschließenden praktischen Prüfungsteil hatte jeder Prüfling vier Aufgaben zu bewältigen.

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Kaminbrand: Einsatztaktik der Feuerwehr

Sobald im Herbst die Temperaturen fallen, ist er wieder voll gefragt: der Kamin. In der kalten Jahreszeit sorgt ein Kaminfeuer im Wohnzimmer für gemütliche Stunden und behagliche Temperaturen. Doch wenn der Kamin brennt, wird es richtig gefährlich. Wir erklären, worauf bei Kaminbrand- Einsätzen geachtet werden muss.

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Maschinistenlehrgang in Karlstadt erfolgreich abgeschlossen

22 Feuerwehrleute konnten sich zusammen mit dem Ausbildungsteam des Kreisfeuerwehrverbandes Main Spessart über die erfolgreiche abgelegte Prüfung zum Fahrzeugmaschinisten freuen. Alle Lehrgangsteilnehmer bestanden am 15.10.2016 die Prüfung mit Bravour und können nun Pumpen an Fahrzeug und Tragkraftspritzen richtig bedienen.

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Lehrgang für Träger von Chemikalienschutzanzügen

Die Freiwilligen Feuerwehren Gemünden, Karlstadt, Marktheidenfeld und Lohr sowie die Werkfeuerwehren Bosch Rexroth und Gerresheimer Glas in Lohr verfügen über besondere Schutzanzüge. Werden bei Transportunfällen oder anderen Schadensereignissen giftige, gefährliche Stoffe frei, müssen die Einsatzkräfte im direkten Gefahrenbereich mit besonderen Schutzanzügen ausgerüstet werden, die gegen diese Stoffe resistent sind. Das Atemschutzgerät wird dabei innerhalb des Anzugs getragen, die Einsatzkraft ist von der Umgebung luftdicht isoliert. Zur Verständigung untereinander und mit dem Führungsdienst wird ein Funkgerät im Anzug getragen. Die mit Chemikalienschutzanzügen (CSA) ausgerüsteten Kräfte arbeiten im abgesperrten Bereich und haben als Aufgabe Auffangen, Abdichten oder Umfüllen des gefährlichen Stoffes. Die Menschenrettung steht hierbei immer im Vordergrund.

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