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12
Februar
2014

Rettungskarten für Autos noch immer kein Standard

as Retten wird für Feuerwehrleute aufgrund der modernen Autos lebensgefährlich. Rettungskarten könnten die Arbeit an verunglückten Fahrzeugen sicherer machen – doch diese sind noch immer nicht Standard.

Rettungskarten für Autos noch immer kein Standard

Vor allem die modernen Autos mit ihren neuen Sicherheits-Produkten, dem zusätzlichen Komfort und neuen Antrieben bergen viele Gefahren für die Einsatzkräfte. Airbags, Gurtstraffer, Karosserieverstärkungen, Hybrid- und Elektrosysteme, Kraftstoffleitungen, Batterien und vieles mehr können den Feuerwehrleuten bei einem falschen Schnitt schnell zum Verhängnis werden.

Airbags können lebensgefährlich werden

Besonders nicht ausgelöste Airbags können den Einsatzkräften schnell um die Ohren fliegen und für schwere Verletzungen sorgen. Auch Hybrid- und Elektroautos, deren Hochvoltbauteile mit bis zu 1000 Volt aufgeladen sind, können für die Retter zum lebensgefährlichen Risiko werden. Eine sogenannte Rettungskarte könnte helfen, die Arbeit an verunglückten Fahrzeugen sicherer zu machen.

 

Kategorien: Automobilindustrie