Fehlalarmserie in Gemünden geht weiter

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GEMÜNDEN-06.04.2014 Um 22:43 Uhr kam es in Gemünden schon wieder zu einem mutwilligen Fehlalarm. Wie bei den Fehlalarmen in der letzten Zeit hat der Anrufer wohl wieder von einer Telefonzelle einen Einsatz in der Integrierten Leitstelle (ILS) in Würzburg gemeldet. Angeblich sollte eine Wohnung brennen bei der Personen in Gefahr sind. Nachdem die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle angekommen sind, war kein Feuer weit und breit zu sehen.

Nachdem Personen in Gefahr gemeldet wurde, geht ein Alarm der Stufe B3 raus. Alarmiert wurden die Feuerwehren Gemünden, Langenprozelten, Wernfeld sowie die Kreisführung. Auch ein Aufgebot an Polizei und Rettungsdienst war auf der Anfahrt.

Sofern Sie am 06.April 2014 gegen 22:40 Uhr in Gemünden nähe Friedenstraße eine Person in einer Telefonzelle gesehen haben oder sonstige Auffälligkeiten, die zu diesem Einsatz geführt haben, melden Sie sich bitte bei der nächsten Polizeidienstelle. 

Wir danken schon im Vorraus für die Unterstützung. 

Aufmerksame Bürger alarmierten die Feuerwehr

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Gemünden am Main - Am Freitag, um die Mittagszeit, wurde über die Einsatzzentrale in Würburg ein Zimmerbrand in der Frankfurter Straße mitgeteilt. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stellte sich die Situation glücklicherweise als harmlos heraus. Eine 75-jährige Frau hatte in ihrer Küche Reinigungsarbeiten durchgeführt. Hierbei hatte sie unvorsichtigerweise eine Kunststoffthermoskanne auf eine noch heiße Herdplatte gestellt. Durch die Hitzeentwicklung schmolz die Kanne unter starker Rauchentwicklung. Die Frau öffnete daraufhin das Küchenfenster, um zu lüften.

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Nach Reifenplatzer. Schwierige Bergung

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Durch einen Reifenplatzer verlor ein Lkw-Fahrer am Wiesenfelder Berg die Kontrolle über seine Maschine und fuhr in den Straßengraben. Daraufhin viel der mit ca. 30 Tonnen Kies beladene Sattelschlepper auf die Seite und blieb kurz vor der ersten Baumreihe liegen. Dem Fahrer des Lkw ist zum Glück bei dieser Aktion nicht passiert. Er kam mit ein paar blauen Flecken und einer Portion Schreck davon. Die Bergung des Lkw gestaltete sich hingegen schwierig. Die 30 Tonnenladung musste von den Mitarbeitern des Bergeunternehmens per Hand abgeladen werden. Erst dann konnte mit der Aufrichtung des Lastzuges begonnen werden. Die Verbindungsstraße zwischen Steinbach und Wiesenfeld war für mehrere Stunden komplett gesperrt. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in die frühen Abendstunden.

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50. Maschinistenlehrgang abgeschlossen

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24 Feuerwehrmänner aus dem gesamten Landkreis konnten am 29.03.2014 in Karlstadt ihre Ausbildung zum Löschfahrzeug-Maschinisten mit einer erfolgreichen Prüfung abschließen.

An vier Samstagen vermittelt das Ausbildungsteam um Ausbildungsleiter und Kreisbrandmeister (KBM) Artur Väth (Wombach) ihre fachliche Kompetenz und Know how in Themengebieten wie Fahrzeugkunde, Wasser führende Armaturen, Löschwasserförderung über lange Schlauchstrecken, Motorenkunde, kraftbetriebene Geräte, Feuerlöschkreiselpumpen, Entlüftungseinrichtungen und das Straßenverkehrsrecht an die Lehrgangsteilnehmer weiter.

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26 neue Atemschutzgeräteträger im Landkreis

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Für 25 Männer und eine Frau aus dem gesamten Landkreis Main-Spessart endete am Sonntag, 23.03.2014 ein 29-stündiger Atemschutzlehrgang des Kreisfeuerwehrverbandes bei der Feuerwehr Lohr. Voraussetzung für diesen Lehrgang ist eine abgeschlossene Feuerwehrgrundausbildung sowie eine ärztliche Bescheinigung, dass die Einsatzkräfte der Belastung die beim Tragen von Atemschutzgeräten auftreten, gewachsen sind. Die Untersuchung kann nur von Ärzten durchgeführt werden, die von der Berufsgenossenschaft hierfür ermächtigt sind.

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