Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2016

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Liebe Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden der Feuerwehren des Landkreises Main-Spessart.

Das Jahr 2015 ist rasend schnell vergangen, in wenigen Tagen steht schon 2016 auf dem Kalender.

Das vergangene Jahr war für die Feuerwehren des Landkreises Main-Spessart wieder geprägt von einer Vielzahl von Ausbildungen, umfangreichen, schwierigen Einsätzen und neuen Herausforderungen.

Dies bedeute für euch eine hohe Anzahl an Stunden, die ihr zum größten Teil in eurer Freizeit, ehrenamtlich für die Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Main-Spessart geleistet habt. Dies ist in unserer heutigen, schnell-lebigen Zeit durch die vielfältigen beruflichen und sonstigen Herausforderungen nicht selbstverständlich.

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Gerätewartschulung in Gemünden

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Main-Spessart/Gemünden. Um bei der Gerätewartung bei den Feuerwehren den Überblick über die vorgeschriebenen Haupt- und Sicherheitsuntersuchungen, Prüfungsfristen, Wartungsintervalle, Unterweisungspflichten, Normen und Unfallverhütungsvorschriften für die Fahrzeuge und Gerätschaften der Feuerwehr zu behalten, schulte der Kreisfeuerwehrverband Main-Spessart am vergangenen Samstag 11 Gerätewarte im Feuerwehrhaus Gemünden.

Bei der Gerätewartschulung zeigte Kreisbrandmeister Artur Väth mit seinen Ausbildern, wie man Gerätschaften der Feuerwehr richtig wartet und kleinere Reparaturen selbst meistern kann. Die Gerätewarte tragen eine hohe Verantwortung, denn im Einsatzfall müssen sich die Einsatzkräfte auf die Funktionen des Fahrzeuges und Gerätes hundertprozentig verlassen können. Ein weiterer Vorteil ist, wenn die Kommunen in die Ausbildung ihrer Gerätewarte investieren, dass Gerätschaften einen längeren Lebenszyklus haben.

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Auch für den schlimmsten Fall ist der Landkreis gerüstet

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Die Freiwilligen Feuerwehren Gemünden, Karlstadt, Marktheidenfeld und Lohr sowie die Werkfeuerwehren Bosch Rexroth und Gerresheimer Glas in Lohr verfügen über besondere Schutzanzüge. Werden bei Transportunfällen oder anderen Schadensereignissen giftige, gefährliche Stoffe frei, müssen die Einsatzkräfte im direkten Gefahrenbereich mit besonderen Schutzanzügen ausgerüstet werden, die gegen diese Stoffe resistent sind. Das Atemschutzgerät wird dabei innerhalb des Anzugs getragen, die Einsatzkraft ist von der Umgebung luftdicht isoliert. Zur Verständigung untereinander und mit dem Führungsdienst wird ein Funkgerät im Anzug getragen. Die mit Chemikalienschutzanzügen (CSA) ausgerüsteten Kräfte arbeiten im abgesperrten Bereich und haben als Aufgabe Auffangen, Abdichten oder Umfüllen des gefährlichen Stoffes. Die Menschenrettung steht hierbei immer im Vordergrund.

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Großeinsatz bei der BayWa in Marktheidenfeld

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Übung: Flammen loderten keine, die Verletzten waren nicht echt – dennoch machten die Marktheidenfelder Feuerwehren ihren Job so, als wäre die Gefahr reell. Damit zeigten sie: Für den Ernstfall sind sie gewappnet.

Das Szenario klang realistisch: „Feuer im Maschinenraum des Silohauses bei der BayWa in Marktheidenfeld. Mehrere Personen werden vermisst." – Zum Glück war es kein Ernstfall, sondern nur eine Übung, zu der die Feuerwehren aus Marktheidenfeld und den Stadtteilen Glasofen, Marienbrunn, Zimmern, Michelrieth und Oberwittbach am Samstag per Funk gerufen wurden. Doch die Einsatzkräfte gingen so professionell ans Werk, als wären tatsächlich Menschen in Gefahr.

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25 neue Maschinisten im Landkreis

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Am, Samstag, 31.10.2015 schlossen 25 Teilnehmer den Lehrgang für Maschinisten in der Feuerwehr erfolgreich ab. An vier Samstagen im Oktober lernten eine Feuerwehrfrau und 24 Feuerwehrmänner den „Job" des Maschinisten in Theorie und Praxis.

Der Maschinist muss nicht nur, den für die Fahrzeugklasse gültigen Führerschein zu besitzen und das Fahrzeug sicher bewegen zu können. Er muss auch die Feuerlöschkreiselpumpe, die Fahrzeugtechnik sowie zahlreiche Aggregate bedienen und in allen Situationen des Feuerwehrdienstes sicher beherrschen können. Der Lehrgang, der auf Grundlage der Ausbildungskriterien der bayerischen Feuerwehr basiert, ist mit 32 Stunden theoretischer und praktischer Ausbildung angesetzt und schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab. Geschult wurden u.a. der Aufbau und die Funktion der Feuerlöschkreiselpumpe, die richtige Bedienung der Tragkraftspritze und der Umgang mit Stromerzeugern und weiterer kraftbetriebener Geräte.

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