Ohne Maschinisten kein Löschwasser: 22 Feuerwehrleute aus dem Landkreis ausgebildet

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22 neue Maschinisten stehen den Feuerwehren im Landkreis Main-Spessart nach dem Absolvieren des vierwöchigen Lehrgangs in Marktheidenfeld ab sofort zur Verfügung. Der Maschinist ist bei der Feuerwehr das Bindeglied zwischen Technik und Mannschaft, heißt es in der Pressemitteilung des Kreisfeuerwehrverbandes.

Wasserförderung, Pumpentechnik sowie Motorkunde und die Störungsbeseitigung waren nur einige der Programmpunkte im Ausbildungsplan. Bei den praktischen Übungen, die unter anderem am Mainufer stattfanden, wurde auch eine 540 Meter lange Schlauchstrecke aufgebaut. Ausbildungsleiter Kreisbrandmeister Artur Väth zeigte sich mit den Prüfungsergebnissen zufrieden. Er bat die Teilnehmer, das Erlernte an die Mannschaft am Standort weiterzugeben

Dank sagte er dem Ausbilderteam mit Holger Heil, Sebastian Barthel und Thomas Messner (Feuerwehr Marktheidenfeld), Andreas Schwab (Oberndorf), Matthias Probst (Retzbach), Joachim Wilhelm, Christian Brust und Max Gehrsitz (Karlstadt), Martin Endres (Lohr) und Wolfgang Bayer (Gemünden).

Die Teilnehmer: Jürgen Abrupt (Hasloch), Daniel Bernard, Jens Krämer und Jan Krämer (alle Neuhütten), Tommy Eckardt (Lengfurt), Jan Glock (Lohr), Thilko Grün, Reinhold Roos und David Leimeister (alle Oberndorf), Florian Hossmann (Eußenheim), Robert Kirsch (Marktheidenfeld), Tobias Mahal und Jochen May (beide Kreuzwertheim), Daniel Martin und Sebastian Schwab (beide Rettersheim), Alexander Michel, Schreck Sebastian, Johannes Mohr, Christian Mohr und Markus Mohr (alle Unterwittbach), Hermann Raab und Jürgen Schraud (Thüngen).