18 angehende Gerätewarte ausgebildet

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Um bei der Gerätewartung bei den Feuerwehren den Überblick über die vorgeschriebenen Prüfungen, Prüfungsvorschriften, Wartungsintervalle, Normen und Unfallverhütungsvorschriften für Fahrzeuge und Gerätschaften der Feuerwehr zu behalten, hat der Kreisfeuerwehrverband Main Spessart am 22.11. 18 angehende Gerätewarte geschult.

Bei der Gerätewartschulung zeigte Kreisbrandmeister Artur Väth mit seinen Ausbildern, wie man Gerätschaften der Feuerwehr richtig wartet und kleinere Reparaturen selbst durchführen kann. Die Gerätewarte tragen eine hohe Verantwortung, denn im Einzelfall müssen sich die Einsatzkräfte auf die Funktion des Fahrzeuges und Gerätschaften verlassen können.
Auch Themen wie Fahrzeugkunde, Störungen an der Feuerlöschkreiselpumpe und Entlüftungseinrichtungen wurden bei der Schulung und später dann im Praxtisteil in Form einer Stationsausbildung vermittelt. Bei den Stationsausbildung wurden auch das überprüfen von elektrischen Verbraucher wie Handscheinwerfer, Akkus und Stromaggregat, und Haltegurte , Feuerwehrleinen und Leitern vermittelt.

Bei der Schulung konnte das Ausbildungsteam von Kreisbrandmeister Artur Väth den Teilnehmern wieder viele wertvolle Tipps an die Hand geben.

Als Ausbilder waren tätig
KBM Artur Väth (Wombach), Wolfgang Bayer (Gemünden), Martin Endres (Lohr), Andreas Schwab (Oberndorf), Jacob Matusik (Arnstein)

An der Schulung nahmen teil:
Wolfgang Amrhein ( Feuerwehr Rieneck), Sebastian Bechold , Adrian Herget ( beide Feuerwehr Burgsinn), Adrian Egert ( Feuerwehr Langenprozelten), Julian Ehrlich, Stefan Kunkel ( beide Feuerwehr Wiesthal), Frank Göbel, Stefan Inderwies (beide Feuerwehr Frammersbach), Julian Göbel (Feuerwehr Gänheim), Steffen Hartmann, Sebastian Schneid (Feuerwehr Höllich), Jens Krämer (Feuerwehr Neuhütten), Andreas Krug ( Feuerwehr Urspringen), Manuel Kübert (Feuerwehr Neuendorf), Thorsten Mindl, Dominik Winheim (Feuerwehr Wernfeld), Christian Ruoff ( Feuerwehr Heßdorf), Florian Vormwald ( Feuerwehr Sackenbach)

Für das leibliche Wohl sorgten die Feuerwehrkollegen aus Gemünden