Gerätewartschulung in Gemünden

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Main-Spessart/Gemünden. Um bei der Gerätewartung bei den Feuerwehren den Überblick über die vorgeschriebenen Haupt- und Sicherheitsuntersuchungen, Prüfungsfristen, Wartungsintervalle, Unterweisungspflichten, Normen und Unfallverhütungsvorschriften für die Fahrzeuge und Gerätschaften der Feuerwehr zu behalten, schulte der Kreisfeuerwehrverband Main-Spessart am vergangenen Samstag 11 Gerätewarte im Feuerwehrhaus Gemünden.

Bei der Gerätewartschulung zeigte Kreisbrandmeister Artur Väth mit seinen Ausbildern, wie man Gerätschaften der Feuerwehr richtig wartet und kleinere Reparaturen selbst meistern kann. Die Gerätewarte tragen eine hohe Verantwortung, denn im Einsatzfall müssen sich die Einsatzkräfte auf die Funktionen des Fahrzeuges und Gerätes hundertprozentig verlassen können. Ein weiterer Vorteil ist, wenn die Kommunen in die Ausbildung ihrer Gerätewarte investieren, dass Gerätschaften einen längeren Lebenszyklus haben.

Ausgebildet wurden die Gerätewarte in den Themengebieten Elektrik, Elektronik und elektrische Geräte, Fahrzeugtechnik, Wartung und Fehlersuche an Feuerlöschkreiselpumpen, der Reparatur von wasserführenden Armaturen, der Prüfung von Sicherheits- bzw. Haltegurte, Feuerwehrleinen und Schutzausrüstungen

Bei der Schulung konnte das Ausbilderteam von Kreisbrandmeister Artur Väth (Wombach) den Teilnehmern wieder viele wertvolle Tipps an die Hand geben. Als Ausbilder fungierten Kreisbrandmeister Artur Väth, Martin Endres (FF Lohr), Wolfgang Bayer, Christian Weidling,( beide FF Gemünden), Christian Dornbusch (FF Lengfurt) und Andreas Schwab (FF Oberndorf).

An der Schulung nahmen teil: Martin Bils, Jens Höfling (beide FF Neuestadt) Alexander Müller (FF Altfeld), Stefan Alt ( FF Bischbrunn), Daniel Schilde (FF Homburg), Albin Ehehalt (FF Birkenfeld), Isabellé Mahler, Jens Herold ( beide FF Burgsinn), Christian Kunkel (FF Neuhütten), Karlheinz Preisendörfer (FF Mittelsinn), Ralf Fischer (FF Gräfendorf)