Burgsinn 09.01.2026 / Bei einem Dachstuhlbrand eines Wohnhauses im Roten Weg in Burgsinn waren am Freitag zahlreiche Einsatzkräfte über mehrere Stunden im Einsatz.
Der Alarm ging gegen 10:30 Uhr bei der Integrierten Leitstelle Würzburg ein. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte brannte es bereits im Untergeschoss des Gebäudes. Das Feuer breitete sich in der Folge rasch über die oberen Geschosse bis in den Dachstuhl aus.
Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der Lage des Gebäudes in zweiter Reihe, der beengten Zufahrtsmöglichkeiten sowie der winterlichen Straßenverhältnisse als äußerst schwierig. Auch der Einsatz von Drehleitern war zunächst nur eingeschränkt möglich. Im weiteren Einsatzverlauf mussten mehrere Bäume gefällt werden, um der Drehleiter der Feuerwehr Gemünden ein näheres Heranfahren an das Brandobjekt zu ermöglichen.
Aufgrund des Alters und der Bauweise des Gebäudes kam es im Inneren zu herabfallenden Bauteilen und bröckelnden Decken. Aus Sicherheitsgründen wurden alle im Gebäude eingesetzten Atemschutztrupps zurückgezogen. Die Brandbekämpfung erfolgte anschließend ausschließlich von außen.
Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurde eine rund 600 Meter lange B-Schlauchleitung aufgebaut. Diese Versorgungsleitung verläuft über eine Brücke, die die Gleise der Bahnstrecke überspannt. Gegen 15:00 Uhr konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Die Nachlöscharbeiten werden voraussichtlich bis in die Nachtstunden andauern.
In der Spitze waren rund 150 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz, darunter auch Kräfte aus dem benachbarten Hessen. Unterstützt wurden diese durch Einsatzkräfte des Bayerischen Roten Kreuzes, der Polizei sowie des Technischen Hilfswerks. Das THW ist insbesondere mit der Beurteilung der Gebäudestatik betraut.
Die beiden Bewohner des Hauses wurden leicht verletzt und vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert. Das Gebäude ist derzeit unbewohnbar.
Die Brandursache sowie die Höhe des entstandenen Sachschadens sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Kriminalpolizei Würzburg. Die Brandermittler werden ihre Arbeit nach Abschluss der Löscharbeiten aufnehmen.
Ergänzung zum Einsatzgeschehen
Auch nach Abschluss der ersten Löscharbeiten musste die Feuerwehr Burgsinn gemeinsam mit weiteren Feuerwehren mehrfach erneut zur Einsatzstelle ausrücken. Grund hierfür waren immer wieder aufflammende Glutnester, die abgelöscht werden mussten.
Das erneute Aufflammen wurde unter anderem durch die erschwerte Zugänglichkeit des Dachstuhls begünstigt, wie bereits berichtet. Die Einsatzkräfte kontrollierten das Brandobjekt fortlaufend, um ein Wiederaufflammen zu verhindern.
Die Kreisbrandinspektion Main-Spessart bedankt sich ausdrücklich bei allen eingesetzten Hilfskräften für ihren außerordentlichen Einsatz.
Allein die Feuerwehr Burgsinn war über einen Zeitraum von rund 29 Stunden mit den Löscharbeiten und der Brandnachsorge beschäftigt. Dieser lang andauernde und kräftezehrende Einsatz zeigt eindrucksvoll die hohe Einsatzbereitschaft, Professionalität und den Zusammenhalt aller beteiligten Organisationen.

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